Getreide: Eine vielfältige Basis für unsere Ernährung
In der Schweiz wird eine Vielfalt an Getreide angebaut: Weizen, Dinkel, Hirse, Gerste, Hafer, Mais und Roggen. Sogar 85% des verwendeten Mehls für Brot kann dadurch abgedeckt werden. Wenn ich bedenke, dass weltweit Getreide das wichtigste Grundnahrungsmittel ist, dann sind weder die Vielfalt noch der Menge eigentlich überraschend. Gerade deswegen lohnt es sich auch mit dem Zutat „Getreide“ zu befassen.
Wir kaufen sie häufig in Form von Mehl oder Flocken, aber ebenso oft als verarbeitete Produkte wie Brot und Teigwaren, Güetzli und Gipfeli. Von den nicht einheimischen Getreidesorten ist Reis eine Sorte, die auch viel gegessen wird. Doch welche Sorte und in welcher Form sollten wir bevorzugen? Dafür gibt es viele, verschiedene Argumente.
Ich erinnere mich gut an einer Szene aus dem Heidi-Film von 1952, den ich als Kind sah: Heidi besucht den Grossvater auf dem Alp, der Mühe hat beim Kauen des Vollkornbrotes. Das Kind verspricht dem geliebten alten Mann das weiche Weissbrot aus der Stadt. Damals war Weissmehl ein Luxus, denn vom feinsten Weissmehl bleibt nur ungefähr 30% des Korns zurück. Mehlsorten und Mahlgrade - Das heisst allerdings nicht, dass 70% weggeworfen werden! Es dient vor allem dann als Tierfutter. Heute denken immer mehr Menschen, dass sie vom Vollkornprodukte selbst profitieren wollen.
Wenn Du Dich fragst nach der besten Wahl für Deine Gesundheit, denn findest Du hier einige Hinweise: Getreide im Vergleich: Welche Sorte ist am gesündesten? - CHIP Aber ich kann auch hier das Fazit verraten: Auch hier kommt es darauf an, was Du brauchst und ob Du alles verträgst. Meine persönliche Strategie ist die Verwendung von 5-Korn Flocken wo auch immer möglich. Zum einen habe ich die Vorteile von Weizen, Hafer, Gerste, Hirse und Roggen zusammen. Zum andern sind Flocken zugleich Vollkorn, denn der Korn wird einfach gequetscht.
Sunny, 6. August 2026
SGPV - Vom Korn zum Brot
Wir kaufen sie häufig in Form von Mehl oder Flocken, aber ebenso oft als verarbeitete Produkte wie Brot und Teigwaren, Güetzli und Gipfeli. Von den nicht einheimischen Getreidesorten ist Reis eine Sorte, die auch viel gegessen wird. Doch welche Sorte und in welcher Form sollten wir bevorzugen? Dafür gibt es viele, verschiedene Argumente.
Ich erinnere mich gut an einer Szene aus dem Heidi-Film von 1952, den ich als Kind sah: Heidi besucht den Grossvater auf dem Alp, der Mühe hat beim Kauen des Vollkornbrotes. Das Kind verspricht dem geliebten alten Mann das weiche Weissbrot aus der Stadt. Damals war Weissmehl ein Luxus, denn vom feinsten Weissmehl bleibt nur ungefähr 30% des Korns zurück. Mehlsorten und Mahlgrade - Das heisst allerdings nicht, dass 70% weggeworfen werden! Es dient vor allem dann als Tierfutter. Heute denken immer mehr Menschen, dass sie vom Vollkornprodukte selbst profitieren wollen.
Wenn Du Dich fragst nach der besten Wahl für Deine Gesundheit, denn findest Du hier einige Hinweise: Getreide im Vergleich: Welche Sorte ist am gesündesten? - CHIP Aber ich kann auch hier das Fazit verraten: Auch hier kommt es darauf an, was Du brauchst und ob Du alles verträgst. Meine persönliche Strategie ist die Verwendung von 5-Korn Flocken wo auch immer möglich. Zum einen habe ich die Vorteile von Weizen, Hafer, Gerste, Hirse und Roggen zusammen. Zum andern sind Flocken zugleich Vollkorn, denn der Korn wird einfach gequetscht.
Sunny, 6. August 2026
SGPV - Vom Korn zum Brot
Übersicht der Beiträge
Honig - po-em/Suchtfrei werden und bleiben
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Gewürz - po-em/Suchtfrei werden und bleiben
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- Datteln - po-em/Suchtfrei werden und bleiben
- Erdnüsse und Peanut Butter - po-em/Suchtfrei werden und bleiben
- Feigen - po-em/Suchtfrei werden und bleiben
- Haselnüsse - po-em/Suchtfrei werden und bleiben
- Mandeln - po-em/Suchtfrei werden und bleiben
- Pecans - po-em/Suchtfrei werden und bleiben
- Rosinen - po-em/Suchtfrei werden und bleiben
Zutaten in der richtigen Menge und Form gehört zu jedem Rezept.
Das meiste, was ich täglich esse oder trinke besteht aus mehreren Zutaten. Der Tag beginnt mit Kaffee, selbstverständlich tue ich ein bisschen Honig und viel Milch dazu. Als Zwischenverpflegung mag ich mal ein Power-Güetzli. Oft esse ich einen Auflauf mit Gemüse, Kartoffeln, Fleisch und andere Zutaten. Zur Abwechslung gibt es auch Frucht ohne weiteren Zutaten.
Gleichzeitig spüre ich eine Freude am Experimentieren. Wenn es um Fett geht z.B. soll es Butter sein, was spricht für oder gegen Margarine, wie wäre es mit Peanut Butter und damit eine extra Portion Eiweiss? Süsse ich mit Zucker – roh, braun, rohr und raffiniert? Oder Honig oder ein chemischer Ersatz? Was leitet meine Wahl?
Aber jede, einzelne Zutat öffnet die Tür zu Entdeckungen. Denn Zutaten haben eine Herkunft, eine Geschichte und vielfältigen Qualitäten und Verwendungen. Du bist eingeladen auf Entdeckung zu gehen und vielleicht auch zu eigenen Experimenten.
Sunny, 19. Januar 2026
Gleichzeitig spüre ich eine Freude am Experimentieren. Wenn es um Fett geht z.B. soll es Butter sein, was spricht für oder gegen Margarine, wie wäre es mit Peanut Butter und damit eine extra Portion Eiweiss? Süsse ich mit Zucker – roh, braun, rohr und raffiniert? Oder Honig oder ein chemischer Ersatz? Was leitet meine Wahl?
Aber jede, einzelne Zutat öffnet die Tür zu Entdeckungen. Denn Zutaten haben eine Herkunft, eine Geschichte und vielfältigen Qualitäten und Verwendungen. Du bist eingeladen auf Entdeckung zu gehen und vielleicht auch zu eigenen Experimenten.
Sunny, 19. Januar 2026