Zum Kennenlernen
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Ziele dieser Website sind
1. zuverlässige Information zugänglich zu machen und 2. ein Treffpunkt für Frauen bieten, die einen suchtfreien Weg für sich suchen oder gemeinsam mit anderen suchtfrei bleiben wollen. Über mich Es fing so harmlos an. Ab und zu ein Glas Wein zur Entspannung. Schwierigkeiten persönlicher und beruflicher Art steigerten sich und damit auch mein Konsum. Zuerst sagte ich "Ich denke, ich trinke zu viel." Aber mehr und mehr musste ich sehen, dass ich dem Alkohol verfallen war. Meine Rettung war der fünfte Unfall mit einer gebrochenen Nase. Wegen der Kopfverletzung blieb ich im Spital. In jener Januarnacht 2021 entschied ich mich für den suchtfreien Weg. Seither hat mein Leben sich gewandelt. Ich bin dankbar für Gespräche mit anderen Menschen auf ihren Weg aus der Sucht. Hier auf po-em.ch möchte ich anderen eine ähnliche Erfahrung anbieten. Denn das Miteinander habe ich als extrem hilfreich erlebt. So wie ich bin, halte ich Selbstständigkeit, Freiheit und gegenseitiger Respekt als hohe Werte. Das wirst Du hier immer wieder merken. Sunny Der Monarch-Schmetterling im Logo hat eine grosse Verwandlung durchgemacht: Von der Raupe über die Puppe bis zur fliegenden Schönheit. Eine solche Transformation findet auch beim Gelingen der Suchtfreiheit statt. Lassen wir uns davon ermutigen.
Das Foto zeigt einen verletzten Schmetterling, aber er lebt! Das berührt mich und inspiriert mich. Alle Schmetterling-Fotos habe ich aufgenommen in Papiliorama, Kerzers. Papiliorama – Papiliorama | Fauna, Flora & Fun |
Ein paar Ideen, wo Du anfangen könntest:
Der Name
„po-em“ ist eine Abkürzung von „positively empowered“ (auf Deutsch "positiv ermächtigt"). Das entspricht meiner Erfahrung, dass es mir am meisten half, meine Kraft aus dem Guten in mir und um mich herum zu holen. Ein paar Hinweise Bitte um Grosszügigkeit Manchmal mache ich Fehler, da Deutsch nicht meine Muttersprache ist. Da bitte ich gerne um Grosszügigkeit. Toleranz einander gegenüber ist ein wichtiger Wert. Wir sagen uns "Du". Ich spreche persönlich und etwas informeller an, weil ich gerne davon ausgehe, dass wir Verbündeten sind in der Meinung, Suchtfreiheit ist wertvoll. "Man" gibt es nicht. Mir ist die Gleichberechtigung ein Herzensanliegen. Da diese Website von einer Frau ist und sich besonders an Frauen richtet, habe ich mich für die weiblichen Formen entschieden. Wo passend, gelten die Worte genauso für das männliche Geschlecht. |
Impulse zum Heute
Anregung zum Wegweiser 8 für den suchtfreien Weg heute
Es gibt mehrere Menschen, die ich schätze und möge, aber selten kontaktiere und noch seltener sehe. Hin und wieder ein Gruss kann sehr wertvoll für beide von uns. Das setze ich heute in einer Tat um.
Sunny, 9. Oktober 2026
Sunny, 9. Oktober 2026
In letzter Zeit erschienen und weiter unten zu finden:
- Wirksame Strategien gegen Aufschieben, 9. Oktober 2026
- Aufschieben als hilfreiches Signal verstehen, 8. Oktober 2026
- Unsere Körperhaltung zeigt nicht nur unsere Stimmung, sondern beeinflusst sie auch. 1. Oktober 2026
- Motivation fehlt? Vielleicht hinkt sie nur nach..., 22. September 2026
Für Mitgliederinnen
Blick auf das Neueste
Wirksame Strategien gegen Aufschieben
In letzter Zeit wollte ich immer mehr als in 24 Stunden möglich wäre, so dass ich diverse Erfahrungen mit Aufschieben gemacht habe. Und auch ausprobieren konnte, was mir hilft, nicht immer das Gleiche auf der langen Bank zu schieben.
Der beste Tipp für mich ist eindeutig die 5-Minuten Regel. Dabei geht es darum, eine grössere Aufgabe mit einem einzigen, sinnvollen und kleinen Schritt zu beginnen. Damit ist der Anfang gelungen! Noch besser, wenn der erste Schritt in 5 Minuten fertig wird und für das Projekt von Bedeutung ist, dann ist es ein Erfolgserlebnis. Zur 5-Minuten-Regel gehört die Freiheit entweder nach dieser Zeit aufzuhören oder weiter zu machen. Heute Morgen zum Beispiel, habe ich diese Regel angewendet und gleich 2 Stunden weitergearbeitet.
Was mir auch sehr hilft, sind Belohnungen. Es muss nichts Grosses sein, es hilft, wenn es sofort vorhanden ist. Als ich vor einigen Tagen mir animieren wollte, doch endlich das Projekt „neue PC einrichten“ anzupacken, kaufte ich mir im Voraus 3 Becher der Sorten kalten Kaffee, die ich besonders schätze. Das gibt nicht jeden Tag bei mir und gleich 3 ist ein Luxus. Die einzige Bedingung war, dass sie nur als Begleitung der Arbeit getrunken werden durften. Auch dadurch schaffte ich es, länger dran zu bleiben.
Das Verständnis von den Emotionen, die ein Vorhaben verhindern wurde mir auch mal nützlich. Als ich entscheiden musste, welche unliebsame Aufgabe ich zuerst anpacken wurde, fragte ich mich: Wovon habe ich am meisten Angst? Genau jenes Projekt wählte ich und blieb dann freiwillig lange daran.
Sunny, 9. Oktober 2026
Prokrastination: Warum Menschen aufschieben und was dagegen hilft | Apotheken Umschau mit Selbsttest
Prokrastination: 11 Tipps, wie Sie Aufschieberitis überwinden
Prokrastination: Welcher Aufschiebe-Typ bin ich? | Bild der Wissenschaft
Der beste Tipp für mich ist eindeutig die 5-Minuten Regel. Dabei geht es darum, eine grössere Aufgabe mit einem einzigen, sinnvollen und kleinen Schritt zu beginnen. Damit ist der Anfang gelungen! Noch besser, wenn der erste Schritt in 5 Minuten fertig wird und für das Projekt von Bedeutung ist, dann ist es ein Erfolgserlebnis. Zur 5-Minuten-Regel gehört die Freiheit entweder nach dieser Zeit aufzuhören oder weiter zu machen. Heute Morgen zum Beispiel, habe ich diese Regel angewendet und gleich 2 Stunden weitergearbeitet.
Was mir auch sehr hilft, sind Belohnungen. Es muss nichts Grosses sein, es hilft, wenn es sofort vorhanden ist. Als ich vor einigen Tagen mir animieren wollte, doch endlich das Projekt „neue PC einrichten“ anzupacken, kaufte ich mir im Voraus 3 Becher der Sorten kalten Kaffee, die ich besonders schätze. Das gibt nicht jeden Tag bei mir und gleich 3 ist ein Luxus. Die einzige Bedingung war, dass sie nur als Begleitung der Arbeit getrunken werden durften. Auch dadurch schaffte ich es, länger dran zu bleiben.
Das Verständnis von den Emotionen, die ein Vorhaben verhindern wurde mir auch mal nützlich. Als ich entscheiden musste, welche unliebsame Aufgabe ich zuerst anpacken wurde, fragte ich mich: Wovon habe ich am meisten Angst? Genau jenes Projekt wählte ich und blieb dann freiwillig lange daran.
Sunny, 9. Oktober 2026
Prokrastination: Warum Menschen aufschieben und was dagegen hilft | Apotheken Umschau mit Selbsttest
Prokrastination: 11 Tipps, wie Sie Aufschieberitis überwinden
Prokrastination: Welcher Aufschiebe-Typ bin ich? | Bild der Wissenschaft
Aufschieben als hilfreiches Signal verstehen
Aufschieben hat einen schlechten Ruf. Entsprechend entdeckte ich viele Ratgeber, die von „überwinden“ oder „bekämpfen“ der Prokrastination sprechen. Wie wenn Aggressivität, Entschiedenheit oder Ähnliches die Lösung bringt. Solche kraftvolle Anstrengungen können dazu führen, dass wir erst recht nicht anpacken, sondern verschieben. Nicht selten schämen uns dafür und betrachten uns selbst als Charakter-Schwächlinge.
Der Wunsch nach Aufschieben ist ein leises Signal aus unserem Innern, das uns gerne sagen möchte: So stimmt es (noch) nicht. Da ist Innehalten und Zuhören gefragt, um zu sehen, was los ist und welcher Schritt hilfreich wäre.
Aber wenn ich das Signal nur als Unlust wahrnehme, dann ist es allzu leicht etwas angenehmeren zu machen und das Wichtige, Geplante aufzuschieben. Auf morgen. Oder nächste Woche. Oder bis es sowieso zu spät ist. Dann bleiben mir immer noch die Konsequenzen.
Sunny, 8. Oktober 2026
Der Wunsch nach Aufschieben ist ein leises Signal aus unserem Innern, das uns gerne sagen möchte: So stimmt es (noch) nicht. Da ist Innehalten und Zuhören gefragt, um zu sehen, was los ist und welcher Schritt hilfreich wäre.
- Mal meldet sich die Unsicherheit, die sagt: Ich muss doch zuerst mehr wissen!
- Gerne warnt die Angst vor der Grösse des Vorhabens, das kaum zu bewältigen scheint.
- Oder die Perfektion behauptet, das kriegst Du niemals gut genug hin!
- Warnung vor drohender Überforderung!
Aber wenn ich das Signal nur als Unlust wahrnehme, dann ist es allzu leicht etwas angenehmeren zu machen und das Wichtige, Geplante aufzuschieben. Auf morgen. Oder nächste Woche. Oder bis es sowieso zu spät ist. Dann bleiben mir immer noch die Konsequenzen.
Sunny, 8. Oktober 2026
Unsere Körperhaltung zeigt nicht nur unsere Stimmung, sondern beeinflusst sie auch.
In der Antike wurde Körpersprache als Mittel für gute Rhetorik bewusst eingesetzt. Im Fokus der modernen Wissenschaften kam Körpersprache im 20. Jahrhundert. Denn durch Mimik, Gesten und Haltung kommunizieren wir non-verbal. Tatsächlich sehen wir es oft einen anderen Menschen an, wie es ihm geht. Eine gebückte Haltung suggeriert Traurigkeit, Verzagtheit oder ähnliches. Ist jemand hingegen aufgerichtet und zugleich entspannt, vermittelt uns dies den Eindruck von Zuversicht und Wohlgefühl.
Nun wurde der Spiess umgedreht und geforscht, ob und inwiefern eine bestimmte Haltung auf die eigene Stimmung wirkt. Bin ich selbstbewusster, wenn ich eine aufrechte Haltung einnehme? Stosst mich eine gebeugte Haltung in Richtung Traurigkeit und/oder Hoffnungslosigkeit? Die erste Antwort lautet, es kann durchaus eine solche Auswirkung haben.
Nun wurde der Spiess umgedreht und geforscht, ob und inwiefern eine bestimmte Haltung auf die eigene Stimmung wirkt. Bin ich selbstbewusster, wenn ich eine aufrechte Haltung einnehme? Stosst mich eine gebeugte Haltung in Richtung Traurigkeit und/oder Hoffnungslosigkeit? Die erste Antwort lautet, es kann durchaus eine solche Auswirkung haben.
Eine neue Studie, die am 2. Juni 2026 veröffentlicht wurde, gab den Teilnehmenden alle die gleiche Aufgabe: Am Laptop ein „Ballon“ so gross wie möglich aufzublasen, ohne dass es platzt. Bei einigen war der Laptop auf einen niedrigen Tisch, so dass sie nichts anders konnten, als sich herüberbeugen. Im andern Fall war der Tisch hoch genug, um eine aufrechte Haltung zu verlangen. Die Menschen mit der aufrechten Haltung wurden sowohl risikofreudiger als auch erfolgreicher. Manipulating posture implicitly through environmental constraints influences mood and risk‐taking behaviour - Wainio‐Theberge - British Journal of Psychology - Wiley Online Library, veröffentlicht am 2. Juni 2026.
Das ist ein erster Ergebnis und somit ein Hinweis. Allerdings: Vielleicht hilft es Dir oder mir bei einem Stimmungstief, wenn wir uns einfach locker aufrichten. Wir werden dabei nichts verlieren und vielleicht gewinnen wir eine neue Perspektiv oder sogar den Mut zu einem neuen Anlauf.
Sunny, 1. Oktober 2026
Psychologie: Ihr Körper sitzt den ganzen Tag in der Pose von Unsicherheit – Ihr Gehirn hält sie für echt - FOCUS online
Die Vorteile einer aufrechten Körperhaltung – SWICA mit Übungen für eine gute Haltung
Körperhaltung: Wirkung, Bedeutung, Beispiele + verbessern
Das ist ein erster Ergebnis und somit ein Hinweis. Allerdings: Vielleicht hilft es Dir oder mir bei einem Stimmungstief, wenn wir uns einfach locker aufrichten. Wir werden dabei nichts verlieren und vielleicht gewinnen wir eine neue Perspektiv oder sogar den Mut zu einem neuen Anlauf.
Sunny, 1. Oktober 2026
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Die Vorteile einer aufrechten Körperhaltung – SWICA mit Übungen für eine gute Haltung
Körperhaltung: Wirkung, Bedeutung, Beispiele + verbessern
Motivation fehlt? Vielleicht hinkt sie nur nach...
Irgendwie ist es für viele von uns klar: Erst wenn die Motivation da ist, können wir so richtig loslegen. Und weil die Motivation fehlt, fühlen wir uns berichtigt das Vorhaben aufzuschieben. Denn es geht nichts über die Motivation! Diese schwungvolle Begeisterung, die uns in einem Projekt hereinstürzen lässt und durch Schwierigkeiten hindurchträgt.
Doch kürzlich habe ich Gegenteiliges und Kritisches über Motivation gelesen. Zum einen, dass die Motivation erst richtig auf kommt, wenn wir erst einmal gestartet sind. Zum andern, dass Motivation überschätzt wird oder gar als Mythos abgetan. Und es scheint Einiges daran zu sein. So ist bei mir das Bild entstanden von Motivation als Gestalt, die hinterher hinkt, nachdem ich schon ein Vorhaben angepackt habe.
Motivation ist an sich kein Gefühl, aber sie wird von Gefühlen begleitet, die auf uns stark wirken. Dadurch verlieren wir aus den Augen, dass eine wichtige und sinnvolle Tätigkeit anzupacken von sich aus guten Gefühlen ebenso auslöst und dadurch motivierend wird. Praktisch heisst dies: Wenn ich ein Vorhaben als sinnvoll, positiv und wichtig sehe, dann werde ich die Motivation spätestens dann spüren, wenn der Anfang gemacht ist. Umgekehrt ist es kaum überraschend, dass ich selten Motivation zum Putzen habe, denn dazu habe ich keine positive Beziehung und sehe es eher als notwendig statt sinnvoll an.
Ein Blick auf das Thema Aufschieben zeigt ebenfalls, wie Emotionen oft gute Vorhaben ausbremsen. Immer wieder kommt der Rat – sowohl bei der Motivation als auch bei Aufschieberitis – fang erst einmal an. Gib die Sache 5 Minuten oder in der Not dann nur 2 Minuten eine Chance. Häufig präsentiert sich die Belohnung durch guten Gefühlen und Motivation schon so rasch.
Sunny, 10. September 2026
Lernen ohne Motivation: Was wirklich hilft – Athenify
Warum Motivation überschätzt wird – und was wirklich hilft, dranzubleiben - Katharina Kisser
Handeln statt Warten: 3 mentale Hebel für echte Motivation - FOCUS online
Handeln statt Zögern: Warum Motivation überschätzt wird
Doch kürzlich habe ich Gegenteiliges und Kritisches über Motivation gelesen. Zum einen, dass die Motivation erst richtig auf kommt, wenn wir erst einmal gestartet sind. Zum andern, dass Motivation überschätzt wird oder gar als Mythos abgetan. Und es scheint Einiges daran zu sein. So ist bei mir das Bild entstanden von Motivation als Gestalt, die hinterher hinkt, nachdem ich schon ein Vorhaben angepackt habe.
Motivation ist an sich kein Gefühl, aber sie wird von Gefühlen begleitet, die auf uns stark wirken. Dadurch verlieren wir aus den Augen, dass eine wichtige und sinnvolle Tätigkeit anzupacken von sich aus guten Gefühlen ebenso auslöst und dadurch motivierend wird. Praktisch heisst dies: Wenn ich ein Vorhaben als sinnvoll, positiv und wichtig sehe, dann werde ich die Motivation spätestens dann spüren, wenn der Anfang gemacht ist. Umgekehrt ist es kaum überraschend, dass ich selten Motivation zum Putzen habe, denn dazu habe ich keine positive Beziehung und sehe es eher als notwendig statt sinnvoll an.
Ein Blick auf das Thema Aufschieben zeigt ebenfalls, wie Emotionen oft gute Vorhaben ausbremsen. Immer wieder kommt der Rat – sowohl bei der Motivation als auch bei Aufschieberitis – fang erst einmal an. Gib die Sache 5 Minuten oder in der Not dann nur 2 Minuten eine Chance. Häufig präsentiert sich die Belohnung durch guten Gefühlen und Motivation schon so rasch.
Sunny, 10. September 2026
Lernen ohne Motivation: Was wirklich hilft – Athenify
Warum Motivation überschätzt wird – und was wirklich hilft, dranzubleiben - Katharina Kisser
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Handeln statt Zögern: Warum Motivation überschätzt wird


