Flow: Wenn das Leben und die Arbeit mühelos und harmonisch fliessen
1990 veröffentlichte Mihály Csikszentmihalyi seine Erkenntnisse über Flow, der besondere Situation, wobei Körper und Geist harmonisch zusammenarbeiten, so dass ein sehr gutes Gefühl steht und zugleich etwas sehr Gut geschaffen wird. Personen in Flow sind hin und weg, dennoch sehr produktiv. Kennzeichnend für diesen Zustand ist das Verlust an Zeitgefühl, so dass was wie Minuten scheint, in der Tat erheblich länger ist.
Ich hatte schon im Elternhaus Erfahrungen mit Flow. Mein Vater erlebte es regelmässig, wenn er in seiner Werkstatt an etwas arbeitete. Ich tauchte häufig ins Flow beim Lesen eines Buches. Über mich witzelte die ganze Familie, weil ich so schwer ansprechbar war. Der Vater ärgerte sich, wenn er wegen des Flow-Zustands vergass, dass er Wasser für Tee aufgesetzt hat. (2 oder 3 Teekessel mussten ersetzt werden über die Jahre.) Auch ich kenne heute noch das fehlende Zeitgefühl beim Flow als Problem. Mehr als mir lieb ist, habe ich den Ein- oder Ausstieg vom Zug verpasst, weil ich eingetaucht ins Lesen war.
Kürzlich habe ich gestöbert in Online-Bibliothek bei den Ratgebern über Flow. Erstaunlich wie viele Ratschläge gemacht werden, wie frau in den verschiedensten Situationen ins Flow kommt! Wie wenn wir alle Zeit am besten im Flow-Zustand verweilen sollen. Aber Flow kann an sich schon ein Suchtmittel sein und ist ein wichtiger Faktor bei der Online-Gaming-Sucht. Vorsicht ist auf jeden Fall angebracht!
Nachdem ich mehrmals Termine verpatzt habe, weil ich so im Flow versunken war, habe ich gelernt vorsichtig zu sein. Zuhause setze ich ein Timer ein, damit ich wirklich nur 30‘ lese. Auch unterwegs habe ich gelernt, die Intensität meiner Vertiefung zu kontrollieren. Dennoch geniesse ich den Flow, auch wenn er in anderen Situationen mich packt. Aber ich suche den Flow nicht und ich manipuliere die Situation nicht so, dass Flow am besten auftritt. Denn Flow ist ein Teil meines Lebens, aber nicht meine ganze Identität. Es ist normal und menschlich, dass Arbeit manchmal Arbeit ist. Wenn mal daraus Flow wird, dann ist es ein Geschenk.
Sunny, 12. März 2026
Die Wassermühle ist nicht Selbstzweck, sondern eine Arbeitsmöglichkeit.
Flow-Erleben: Theorie von Csikszentmihalyi – Wirtschaftspsychologische Gesellschaft
Das Flow-Erlebnis macht glücklich - powerful:me
flowresearchcollective.com/blog/dark-side-of-flow
Ich hatte schon im Elternhaus Erfahrungen mit Flow. Mein Vater erlebte es regelmässig, wenn er in seiner Werkstatt an etwas arbeitete. Ich tauchte häufig ins Flow beim Lesen eines Buches. Über mich witzelte die ganze Familie, weil ich so schwer ansprechbar war. Der Vater ärgerte sich, wenn er wegen des Flow-Zustands vergass, dass er Wasser für Tee aufgesetzt hat. (2 oder 3 Teekessel mussten ersetzt werden über die Jahre.) Auch ich kenne heute noch das fehlende Zeitgefühl beim Flow als Problem. Mehr als mir lieb ist, habe ich den Ein- oder Ausstieg vom Zug verpasst, weil ich eingetaucht ins Lesen war.
Kürzlich habe ich gestöbert in Online-Bibliothek bei den Ratgebern über Flow. Erstaunlich wie viele Ratschläge gemacht werden, wie frau in den verschiedensten Situationen ins Flow kommt! Wie wenn wir alle Zeit am besten im Flow-Zustand verweilen sollen. Aber Flow kann an sich schon ein Suchtmittel sein und ist ein wichtiger Faktor bei der Online-Gaming-Sucht. Vorsicht ist auf jeden Fall angebracht!
Nachdem ich mehrmals Termine verpatzt habe, weil ich so im Flow versunken war, habe ich gelernt vorsichtig zu sein. Zuhause setze ich ein Timer ein, damit ich wirklich nur 30‘ lese. Auch unterwegs habe ich gelernt, die Intensität meiner Vertiefung zu kontrollieren. Dennoch geniesse ich den Flow, auch wenn er in anderen Situationen mich packt. Aber ich suche den Flow nicht und ich manipuliere die Situation nicht so, dass Flow am besten auftritt. Denn Flow ist ein Teil meines Lebens, aber nicht meine ganze Identität. Es ist normal und menschlich, dass Arbeit manchmal Arbeit ist. Wenn mal daraus Flow wird, dann ist es ein Geschenk.
Sunny, 12. März 2026
Die Wassermühle ist nicht Selbstzweck, sondern eine Arbeitsmöglichkeit.
Flow-Erleben: Theorie von Csikszentmihalyi – Wirtschaftspsychologische Gesellschaft
Das Flow-Erlebnis macht glücklich - powerful:me
flowresearchcollective.com/blog/dark-side-of-flow
Schoggi ein Glücksbringer par excellence! Oder doch nicht?
Irgendwie gilt es als gegeben, dass Schoggi glücklich macht. Ich freue mich auch riesig mich an Schoggi zu laben. Und doch wollte ich wissen, wieso Schoggi die Stimmung von so vielen Menschen hebt.
Es fängt mit L-Tryptophan an. Wir brauchen dies für unser Körper. Zum einen spielt L-Tryptophan eine Rolle bei der Aufbau von Eiweiss im Körper und kann wenn nötig in Vitamin B3 umgewandelt werden. Andererseits ist L-Tryptophan eine Vorstufe von zwei wichtige Hormone: Melatonin, damit wir gut schlafen. Serotonin, die als Stimmungsheber wirkt. Und da denken offenbar viele, die Frage nach der glückbringende Wirkung von Schoggi gelöst zu haben. Aber wie so oft, so einfach geht das nicht.
Kakao, und dadurch alle Variante von Schoggi, hat Tryptophan. Durchschnittlich 293 mg pro 100g. (Der Tagesbedarf von Tryptophan ist 5 mg pro Kilo Körpergewicht. Wer z.B. 75 kg wiegt, braucht also 375 mg.) Eine Tafel Milchschokolade hat ungefähr 33% Kakao, das heisst 98 mg L-Tryptophan. Also musste jene Person fast vier Tafeln Milchschokolade pro Tag essen um den Tagesbedarf zu decken. Und am nächsten Tag nochmals. Lindt bietet allerdings eine Tafel dunkler Schokolade an mit 100% Kakao (Zutaten: Kakaomasse, Kakaobutter, fettarmer Kakao). Davon reicht 1 ¼ Tafel, kostet immer noch Fr. 12. Nicht vergessen: Jeden Tag!
Aber, es gibt Lebensmittel, die noch mehr L-Tryptophan enthalten! Emmentaler-Käse z.B. hat 388 mg L-Tryptophan/100 g, das Doppelte. Trockene Sojabohnen bieten sogar 590 mg/100g. Allerdings habe ich nie gehört oder gelesen, dass Emmentaler und/oder Sojabohnen eine gute Laune bewirken.
Ein Neuropsychologe, Prof. Dr. habil. Dipl. Michael Schaefer von der Medical School Berlin erklärt die Sache so: Die gute Laune, die wir Schoggi zuschreiben, hat nichts mit L-Tryptophan zu tun. Eher mit Zucker, wobei die erhöhte Insulinproduktion gleichzeitig den Serotonin- und Dopamin-Spiegel erhöht und auch Stresshormonen reduziert. Schaefer meint auch, dass unsere Erwartungen von Glück beim Schoggi-Essen auch eine Rolle spielen. Hier seine Erklärung: Warum machen Schokoriegel gute Laune? | dasGehirn.info - der Kosmos im Kopf
Sunny, 10. März 2026
Es fängt mit L-Tryptophan an. Wir brauchen dies für unser Körper. Zum einen spielt L-Tryptophan eine Rolle bei der Aufbau von Eiweiss im Körper und kann wenn nötig in Vitamin B3 umgewandelt werden. Andererseits ist L-Tryptophan eine Vorstufe von zwei wichtige Hormone: Melatonin, damit wir gut schlafen. Serotonin, die als Stimmungsheber wirkt. Und da denken offenbar viele, die Frage nach der glückbringende Wirkung von Schoggi gelöst zu haben. Aber wie so oft, so einfach geht das nicht.
Kakao, und dadurch alle Variante von Schoggi, hat Tryptophan. Durchschnittlich 293 mg pro 100g. (Der Tagesbedarf von Tryptophan ist 5 mg pro Kilo Körpergewicht. Wer z.B. 75 kg wiegt, braucht also 375 mg.) Eine Tafel Milchschokolade hat ungefähr 33% Kakao, das heisst 98 mg L-Tryptophan. Also musste jene Person fast vier Tafeln Milchschokolade pro Tag essen um den Tagesbedarf zu decken. Und am nächsten Tag nochmals. Lindt bietet allerdings eine Tafel dunkler Schokolade an mit 100% Kakao (Zutaten: Kakaomasse, Kakaobutter, fettarmer Kakao). Davon reicht 1 ¼ Tafel, kostet immer noch Fr. 12. Nicht vergessen: Jeden Tag!
Aber, es gibt Lebensmittel, die noch mehr L-Tryptophan enthalten! Emmentaler-Käse z.B. hat 388 mg L-Tryptophan/100 g, das Doppelte. Trockene Sojabohnen bieten sogar 590 mg/100g. Allerdings habe ich nie gehört oder gelesen, dass Emmentaler und/oder Sojabohnen eine gute Laune bewirken.
Ein Neuropsychologe, Prof. Dr. habil. Dipl. Michael Schaefer von der Medical School Berlin erklärt die Sache so: Die gute Laune, die wir Schoggi zuschreiben, hat nichts mit L-Tryptophan zu tun. Eher mit Zucker, wobei die erhöhte Insulinproduktion gleichzeitig den Serotonin- und Dopamin-Spiegel erhöht und auch Stresshormonen reduziert. Schaefer meint auch, dass unsere Erwartungen von Glück beim Schoggi-Essen auch eine Rolle spielen. Hier seine Erklärung: Warum machen Schokoriegel gute Laune? | dasGehirn.info - der Kosmos im Kopf
Sunny, 10. März 2026
Wenn ein Wutausbruch bevorsteht...
Ich kenne das allzu gut: Etwas oder jemand macht mich rasend. So sehr, dass ich am liebsten zuschlagen wurde, egal bei wem oder was. Ich muss einfach den grossen Ärger loslassen! Das ist sehr menschlich, aber wie hilfreich ist es?
Eine sogenannte Meta-Analyse, die 154 Studien mit über 10‘000 Menschen zu dieser Frage zusammenzieht, gibt eine Antwort. Aktivitäten wie Meditation, Mindfulness (Achtsamkeit) und Entspannung haben alle geholfen, die Aufregung zu mindern. Sie wirkten dabei körperlich und/oder mental. Hingegen Aktivitäten, die der innerlichen Aufregung durch kontrollierten Ausleben waren weniger hilfreich, wenn überhaupt. Jogging fällt auf, da diese Tätigkeit die Aufregung höher macht. Eher hilfreich waren aktiven Gruppen-Sports wie Ballspiele.
So lerne ich, dass alles kurz und klein schlagen kein so guter Weg ist. Hingegen eine ruhige Zeit mir innerlich Ruhe verschafft. Danach kann ich besser entscheiden, ob und wie ich handeln möchte. Konkret für mich heisst das Progressiv Muskelentspannung (PMR) am besten gleich mit einer Anleitung, damit ich dabei bleibe: Progressive Muskelentspannung MP3-Datei zum Download | Die Techniker (tk.de)
Sunny, 5. März 2026
A meta-analytic review of anger management activities that increase or decrease arousal: What fuels or douses rage? - ScienceDirect
Eine sogenannte Meta-Analyse, die 154 Studien mit über 10‘000 Menschen zu dieser Frage zusammenzieht, gibt eine Antwort. Aktivitäten wie Meditation, Mindfulness (Achtsamkeit) und Entspannung haben alle geholfen, die Aufregung zu mindern. Sie wirkten dabei körperlich und/oder mental. Hingegen Aktivitäten, die der innerlichen Aufregung durch kontrollierten Ausleben waren weniger hilfreich, wenn überhaupt. Jogging fällt auf, da diese Tätigkeit die Aufregung höher macht. Eher hilfreich waren aktiven Gruppen-Sports wie Ballspiele.
So lerne ich, dass alles kurz und klein schlagen kein so guter Weg ist. Hingegen eine ruhige Zeit mir innerlich Ruhe verschafft. Danach kann ich besser entscheiden, ob und wie ich handeln möchte. Konkret für mich heisst das Progressiv Muskelentspannung (PMR) am besten gleich mit einer Anleitung, damit ich dabei bleibe: Progressive Muskelentspannung MP3-Datei zum Download | Die Techniker (tk.de)
Sunny, 5. März 2026
A meta-analytic review of anger management activities that increase or decrease arousal: What fuels or douses rage? - ScienceDirect
Ist es egoistisch, wenn ich mich an erster Stelle setze?
Professorin Stefanie Neubrand findet es so sehr wichtig, dass jeder Mensch für sich selbst sorgt und sich liebevoll annimmt, dass sie dafür einen neuen Begriff kreiert hat: Impathie. Wir kennen nicht nur das Wort Empathie, sondern auch die empfohlene Haltung, sich mit anderen mitzufühlen. Bei Impathie geht es darum die Empathie nach innen zu richten und darauf zu achten, was wir fühlen und was uns gut täte. Wer impathisch ist, stärkt die Beziehung zu sich selbst und hat einen hohen Selbstwertgefühl.
Diese Definition von Impathie als nach innen-gerichtete Empathie will den Wert von Empathie nicht in Frage zu stellen. Vielmehr geht es um ein gutes Gleichgewicht zwischen Liebe und Fürsorge zu Mitmenschen und zu sich selbst. Was auch schon Jesus sagte: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“ Ich bin auch schon den Gedanke begegnet, dass echte Empathie zwingend Impathie voraussetzt.
In ihren Ausführungen über Selbstliebe in der Arbeitswelt, zitiert die Chefredakteurin vom Harvard Business Manager die Aussage, „I love you, but I love me more.” („Ich liebe dich, aber ich liebe mich mehr.“) aus der Fernsehserie „Sex and the City“, die 1998 bis 2004 in den USA lief. Und sie meint auch, dass frau sagen kann: „Ich liebe meinen Job, aber ich liebe mich selbst mehr.“
Sunny, 4. März 2026
Radio SRF 3, 1.5.2025: Selfcare-Trend: Impathie ist der Schlüssel zum gesünderen Ich - Kultur - SRF
Video: Was ist Impathie? – mit Dr. Stefanie Neubrand | HAH #58 - YouTube
Persönliche Entwicklung: Warum Selbstliebe im Job entscheidend ist - manager magazin
Diese Definition von Impathie als nach innen-gerichtete Empathie will den Wert von Empathie nicht in Frage zu stellen. Vielmehr geht es um ein gutes Gleichgewicht zwischen Liebe und Fürsorge zu Mitmenschen und zu sich selbst. Was auch schon Jesus sagte: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“ Ich bin auch schon den Gedanke begegnet, dass echte Empathie zwingend Impathie voraussetzt.
In ihren Ausführungen über Selbstliebe in der Arbeitswelt, zitiert die Chefredakteurin vom Harvard Business Manager die Aussage, „I love you, but I love me more.” („Ich liebe dich, aber ich liebe mich mehr.“) aus der Fernsehserie „Sex and the City“, die 1998 bis 2004 in den USA lief. Und sie meint auch, dass frau sagen kann: „Ich liebe meinen Job, aber ich liebe mich selbst mehr.“
Sunny, 4. März 2026
Radio SRF 3, 1.5.2025: Selfcare-Trend: Impathie ist der Schlüssel zum gesünderen Ich - Kultur - SRF
Video: Was ist Impathie? – mit Dr. Stefanie Neubrand | HAH #58 - YouTube
Persönliche Entwicklung: Warum Selbstliebe im Job entscheidend ist - manager magazin
Zeit als Perspektive fürs Leben
Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind uns vertraute Begriffe. In der Grammatik pauken wir sie. Bei Festtagen erinnern wir uns an vergangenen Festen, hoffen auf Gutes bei diesem Anlass und tauchen ein in dem, was zur gegenwärtigen Zeit gehört. Als ich meine Überlegungen für diesen Beitrag anfing, ging ich davon aus, dass die Gegenwart, das „Hier und Jetzt“ selbstverständlich die wichtigste Zeit ist. Mir war auch klar, dass nur die Gegenwart eine Realität ist, da die Vergangenheit vorbei und nicht mehr zu ändern ist und die Zukunft noch nicht ist und dadurch noch offen bleibt.
Dann stiesse ich auf die verschiedenen Zeitperspektiven. Das ist so etwas wie der Punkt, von dem aus eine Person sich und der Welt anschaut und versteht. Darunter werden 5 Zeitperspektiven geordnet:
Für mich hat sich die Priorität der Gegenwart, wie im alten Schlagwort „Hier und Jetzt“ propagiert wird, jetzt relativiert. Es geht, wie so oft, eher um Ausgewogenheit, um gestern, heute und morgen in beweglicher, bewegender Balance miteinander.
Sunny, 26. Februar 2026
Mehr findest Du hier: Die Psychologie der Zeit in unserem Leben
Dann stiesse ich auf die verschiedenen Zeitperspektiven. Das ist so etwas wie der Punkt, von dem aus eine Person sich und der Welt anschaut und versteht. Darunter werden 5 Zeitperspektiven geordnet:
- die gute Vergangenheit „Ich habe so viel Gutes schon erlebt, dass ich auch jetzt recht zufrieden bin.“
- die schreckliche Vergangenheit „Meine früheren Erfahrungen belasten mich heute noch sehr.“
- die Gegenwart zum Geniessen „Ich suche das Lustvolle in vollen Zügen.“
- die Gegenwart als Schicksal „Ich nehme, was ist, auch wenn es meist als Schicksalsschlag kommt.“
- die Zukunft ist mein Ziel „Ich verhalte mich so, dass ich es in Zukunft sehr gut habe.“
Für mich hat sich die Priorität der Gegenwart, wie im alten Schlagwort „Hier und Jetzt“ propagiert wird, jetzt relativiert. Es geht, wie so oft, eher um Ausgewogenheit, um gestern, heute und morgen in beweglicher, bewegender Balance miteinander.
Sunny, 26. Februar 2026
Mehr findest Du hier: Die Psychologie der Zeit in unserem Leben